Herzlich willkommen im open art museum!
Hier finden Sie Infos über das Museum
in Leichter Sprache.
Sie finden auch wichtige Infos für Ihren Besuch.
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Im Museum gibt es aktuell 2 Ausstellungen:
1. Ausstellung: Adelheid Duvanel
Diese Ausstellung ist bis zum 18. Oktober 2026 zu sehen.
Das open art museum Bilder und Zeichnungen von Adelheid Duvanel.
Adelheid Duvanel ist eine Künstlerin und Schriftstellerin aus Basel.
Sie lebte von 1936 bis 1996.
Man kennt sie schon als Schriftstellerin. Sie schrieb viele kurze Texte, die wichtig in der Schweizer Literatur sind. Aber ihre kunst‑bildnerischen Werke wurden lange nicht so bekannt. In dieser Ausstellung kann man sie nun besser sehen und verstehen.
In der Ausstellung sieht man:
viele Zeichnungen von Adelheid Duvanel
auch Gemälde mit starken und eindrücklichen Bildern
Die Bilder erzählen von Gefühlen und Erfahrungen wie:
-
Anderssein
-
Einsamkeit
-
Angst
-
Sehnsucht nach Geborgenheit
Die Ausstellung zeigt, wie sie diese Themen ganz eigen und persönlich dargestellt hat
2. Ausstellung: Stranger Than Paradise
Diese Ausstellung ist vom 15. März bis zum 7. Juni 2026 zu sehen.
In der Ausstellung steht ein grosser Teppich im Mittelpunkt.
Der Teppich war vorher an der OLMA‑Messe zu sehen und hat vielen Menschen gefallen.
Viele Bilder auf dem Teppich zeigen Szenen, die wie ein Paradies aussehen.
Ein Paradies ist ein Ort, der sehr schön, ruhig und perfekt wirkt.
Wenn man die Bilder aber genau anschaut, wirken die Szenen manchmal komisch oder seltsam.
Die Ausstellung fragt:
• Ist ein Paradies wirklich ein Ort voller Harmonie und Glück?
• Oder ist es vielleicht nur eine Vorstellung im Kopf?
Im Kabinettraum zeigt die Künstlerin Thessy Schoenholzer Nichols textile Miniatur‑Gärten, also kleine Garten‑Kunstwerke aus Stoff und Material.
Diese Miniatur‑Gärten sind schön und bunt.
Man kann sich vorstellen, in ihnen zu spazieren oder Zeit darin zu verbringen.
Open Art ist Englisch.
Man spricht es so: Ou·pen Art.
Es bedeutet: offene Kunst.
Das open art museum ist ein offenes Kunst·museum.
Das heißt:
- Wir wollen das Museum öffnen.
- Wir wollen die Kunst für alle Menschen öffnen.
- Wir wollen, dass alle Menschen Kunst verstehen können.
- Wir zeigen vielfältige Kunst.
Im open art museum sehen Sie viele verschiedene Kunst·werke:
- Bilder
- Figuren und Skulpturen
- Texte
Das Museum hat eine große Sammlung.
Die Sammlung ist von Schweizer Künstlerinnen und Künstlern.
Manche Kunst·werke sind alt.
Andere Kunst·werke sind neu oder modern.
Das open art museum zeigt besondere Kunst.
Wir zeigen Kunst von besonderen Künstlerinnen und Künstlern.
Sie machen eigene Kunst, ohne feste Regeln.
Sie machen ihre Kunst auf ihre ganz eigene Weise.
Das Museum zeigt verschiedene Kunst
Wir zeigen viele verschiedene Kunst·werke.
So sieht man:
Kunst kann ganz unterschiedlich sein.
Das Museum zeigt Neues
Wir zeigen Dinge, die niemand erwartet.
Wir wollen überraschen.
Das Museum macht Mut
Wir wollen, dass Menschen nach·denken.
Wir wollen, dass Menschen miteinander über Kunst reden.
Das Museum zeigt andere Sicht·weisen
Wir wollen Kunst anders zeigen.
Wir wollen neue Fragen stellen.
Das Museum weckt Gefühle
Wir wollen, dass Menschen beim Anschauen
etwas fühlen.
Das Museum lädt alle Menschen ein
Wir wollen zusammen über Kunst reden.
Mit allen Menschen.
Das Museum zeigt Vielfalt
Vielfalt heißt:
Alle Menschen sind unterschiedlich.
Auch Kunst ist unterschiedlich.
Wir stellen Fragen wie:
- Was ist Kunst?
- Was ist gute Kunst?
Manche Kunst sieht ganz anders aus,
als wir uns Kunst vielleicht vorstellen.
Wir sagen:
Anders ist spannend.
Kunst ohne Grenzen
Im open art museum gibt es keine Grenzen.
Wir sagen nicht:
Diese Kunst gehört in diese Gruppe,
jene Kunst gehört in eine andere Gruppe.
Wir sagen:
Jede Künstlerin und jeder Künstler ist wichtig.
Egal:
- wo sie herkommen
- wie sie leben
- ob sie eine Beein·trächtigung haben oder nicht
Jede Kunst ist besonders
Wir zeigen Kunst·werke von Menschen:
- mit einer Beein·trächtigung
- die anders leben
- die außerhalb der Gesellschaft leben
Diese Menschen machen besondere Kunst.
Wir sagen:
Jede Kunst ist besonders.
Das open art museum gibt es seit 1988.
Der erste Ort
Am Anfang war das Museum in der Vadian·straße 57.
Dort war früher ein Lager·haus der Stadt St. Gallen.
Das Museum hatte damals einen anderen Namen:
Museum im Lagerhaus
Umzug
Im Jahr 1994 ist das Museum umgezogen.
Jetzt ist es in der David·straße 44 in St. Gallen.
Dort ist es heute noch.
Auch dieses Haus war früher ein Lager·haus.
Darum hat das Museum seinen Namen behalten.
Wer ist für das Museum verantwortlich?
Das Museum gehört zu einer Stiftung.
Eine Stiftung ist eine Organisation.
Sie kümmert sich um das Museum.
Die Stiftung heißt:
Stiftung für schweizerische naive Kunst und Art Brut.
Was bedeutet Art Brut?
Art Brut spricht man: Ar Brü.
Das ist Französisch.
Es bedeutet: Rohe Kunst.
Diese Kunst kommt direkt aus dem Inneren der Künstler.
Sie ist frei und ungewöhnlich.
Wer hat die Stiftung gegründet?
Die Stiftung gibt es seit 1988.
Diese Personen haben die Stiftung gegründet:
- Erna und Curt Burgauer
- Mina und Josef John
- Simone und Peter Schaufelberger-Breguet
Simone und Peter Schaufelberger-Breguet
haben das Museum 20 Jahre lang geleitet.
Sie haben auch mit dem Sammeln der Kunst·werke begonnen.
Neue Leitungen
- 2008 wird Peter Schorer Präsident vom Stiftungs·rat.
Er war vorher Stadt·rat. - Seit 2008 ist Monika Jagfeld die Leiterin vom Museum.
- 2022 wird Thomas Scheitlin neuer Präsident vom Stiftungs·rat.
Er war von 2006 bis 2020 Stadt·präsident von St. Gallen.
Neuer Name
Im Januar 2023 bekommt das Museum einen neuen Namen.
Jetzt heißt es: open art museum.
Open Art ist Englisch.
Es bedeutet: Offene Kunst.
Outsider Art ist Englisch.
Das spricht man so: Aut·saider Art.
Es bedeutet: Aussen·seiter·Kunst.
Outsider Art ist eine besondere Kunst·form.
Die Künstler und Künstlerinnen haben
keine Kunst·ausbildung gemacht.
Sie haben sich das Kunst·machen selbst beigebracht.
Viele Künstler leben anders als die meisten Menschen.
Sie haben eine besondere Lebens·geschichte.
Manche haben eine Beein·trächtigung.
Zum Beispiel:
- eine psychische Beein·trächtigung (z. B. Depression)
- eine geistige Beein·trächtigung
Viele dieser Künstler sind Aussen·seiter.
Deshalb nennt man ihre Kunst: Outsider Art.
Heute ist das open art museum
eines der wichtigsten Museen für Outsider Art in der Schweiz.
Video zur Outsider Art
Hier sehen Sie ein Video über Outsider Art.
Das Video ist nicht in Leichter Sprache.
Hier gibt es wichtige Infos für Ihren Besuch im Museum.
- Adresse und Kontakt
- Öffnungs·zeiten
- Preise
- Anfahrt
Adresse und Kontakt
Unsere Adresse ist:
open art museum
David·strasse 44
9000 St.Gallen
Das ist die Telefon·nummer:
071 223 58 57
Das ist unsere E-Mail·Adresse:
Öffnungs·zeiten
Das Museum ist offen:
- Dienstag bis Freitag: von 14 bis 18 Uhr
- Samstag und Sonntag: von 12 bis 17 Uhr
- Montag: geschlossen
Feier·tage
An Feier·tagen ist das Museum offen:
- von 12 bis 17 Uhr
An diesen Tagen ist das Museum geschlossen:
- 24. Dezember (Weihnachts·abend)
- 25. Dezember (Weihnachten)
- 31. Dezember (Silvester)
- 1. Januar (Neujahr)
- Kar·freitag
- 1. August (National·feier·tag)
Im open art museum gibt es viele Veranstaltungen.
Für Erwachsene und für Kinder.
Zum Beispiel:
- Führungen durch die Ausstellung
- Feiern zur Eröffnung von neuen Ausstellungen
- Kurse
Das Museums·team kann auch Kurse für Gruppen machen.
Zum Beispiel für Schul·klassen oder Familien.
Kalender
Hier finden Sie einen Kalender mit den Veranstaltungen.
Der Kalender ist nicht in Leichter Sprache.
Fragen Sie uns, wenn Sie Hilfe brauchen.
Für Erwachsene
Der Eintritt kostet 9 Franken.
Ermässigter Preis: 6 Franken
Diese Personen bezahlen 6 Franken:
- Studierende (nur mit Studierenden·ausweis)
- Menschen mit einer AHV·Rente
- Menschen mit einer IV·Rente
- andere Personen
Fragen Sie an der Kasse.
Gratis·Eintritt
Diese Personen zahlen nichts:
- Kinder und Jugend·liche unter 18 Jahren
- Menschen mit einem Museums·pass
- Begleit·personen
- Menschen, die das Museum unterstützen (zum Beispiel Gönner·innen)
Fragen Sie an der Kasse.
Hier sehen Sie das Museum auf dem Stadtplan von Google Maps.
Mit dem Auto
Sie fahren auf der Auto·bahn A1.
Nehmen Sie die Ausfahrt St. Gallen-Kreuz·bleiche.
Nach dem Tunnel fahren Sie rechts Richtung Appenzell.
Fahren Sie etwa 300 Meter auf der St. Leonhard·straße.
Dann biegen Sie links ab in die David·straße.
Das Museum ist in der David·straße 44.
Park·plätze
Es gibt eine Park·garage im Lager·haus.
Die Einfahrt ist in der Pestalozzi·straße.
Mit dem Zug
Steigen Sie am Bahnhof St. Gallen aus.
Der Fuss·weg zum Museum dauert 10 Minuten.
Mit dem Bus
Fahren Sie mit Bus·linie 1, 4 oder 8.
Steigen Sie bei der Halte·stelle St. Leonhard aus.
Hier ist der Bus·fahr·plan.
Zugang von der Strasse
Das open art museum ist im 1. Stock.
Der Haupteingang ist in der David·strasse 44.
Dort gibt es eine Treppe.
Die Treppe führt zum Lift.
Das ist nicht barriere·frei.
Bitte benutzen Sie den Eingang im Innen·hof.
Dort gibt es eine Rampe.
Die Rampe führt in den Zwischen·stock.
Wenn Sie dort sind,
rufen Sie uns bitte an:
Telefon: 071 223 5857.
Wir machen dann die Tür für Sie auf.
Der Lift ist rechts hinter dem Eingang.
Zugang von der Auto·garage Lager·haus
Sie kommen mit dem Auto?
Sie wollen in der Auto·garage Lager·haus parken?
Dann rufen Sie uns bitte an:
Telefon: 071 223 58 57.
Die Tür von der Garage zum Lift ist geschlossen.
Dann rufen Sie uns bitte an:
Telefon: 071 223 58 57.
Wir machen die Tür für Sie auf.
In der Ausstellung
Fast alle Räume in der Ausstellung sind
barriere·frei für Roll·stuhl und Kinder·wagen.
Ein Raum ist nicht barriere·frei.
Toilette
Eine Toilette für Menschen mit Behinderung gibt es im 1. Stock.
Brauchen Sie Hilfe?
Sprechen Sie uns an.
Oder rufen Sie uns an.
Telefon: 071 223 58 57.

