Leichte Sprache

Die in Paris geborene Denise de Murat kommt als Kind in die Schweiz und lässt sich später zur Kindergärtnerin ausbilden. Wegen ihrer schlechten Gesundheit kann sie jedoch nur zeitweilig arbeiten.

Zu malen beginnt sie 1954, um sich mit den Bildern bei Bekannten zu bedanken. Ihre Gemälde finden in der allgemeinen Begeisterung für Naive Kunst Anklang. Anfang der 1960er Jahre kann sie in Basel und Lausanne sogar ausstellen. Doch macht das schwierige Verhalten der an Verfolgungswahn leidenden Künstlerin eine Zusammenarbeit unmöglich. Ihre Spur verliert sich später vollständig.

Denise de Murat malt in ihren Bildern Landschaften, einfache Szenerien, Tiere und Blumen. Immer wieder tauchen die tiefen, blauen Flächen von Meer und Himmel auf, auf denen sich Schatten und Lichter einem mysteriösen Spiel hingeben. Der naive Ausdruck der Bilder ist durchdrungen von einem Schein des Fantastischen.

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Insgesamt 1 Ausstellungen

art brut: schweiz versus japan! – Museum Gugging, Nina Ansperger, Klosterneuburg
Laufzeit: 10. September 2015 – 22. Mai 2016
art brut: schweiz versus japan! – Museum Gugging, Nina Ansperger, Klosterneuburg
Laufzeit: 10. September 2015 – 22. Mai 2016

2 Kunstwerke von Denise De Murat

Denise De Murat
"Lumières de Montreux se reflétant la nuit dans le lac" (Die Lichter von Montreux gespiegelt im See) (Überlieferter Titel)
Gouache auf Bristol
1956
Inventar-NR. oam_0003973
Denise De Murat
"La Persistencia" (Titel gemäss Aufschrift / Inschrift)
Öl auf Pavatex
1961
Inventar-NR. oam_0003972
Denise De Murat
"Lumières de Montreux se reflétant la nuit dans le lac" (Die Lichter von Montreux gespiegelt im See) (Überlieferter Titel)
Gouache auf Bristol
1956
Inventar-NR. oam_0003973
Denise De Murat
"La Persistencia" (Titel gemäss Aufschrift / Inschrift)
Öl auf Pavatex
1961
Inventar-NR. oam_0003972