Kurt J. Haas
7.6.1935 (Zürich)
Kurt Josef Haas geboren 1935, wächst in der Zürcher Altstadt auf, wo seine Eltern einen Trödlerladen betreiben. Die Familie zieht nach Näfels, hier besucht Kurt Haas die Handelsschule. 1956 heiratete er Silvia Landolt, mit der er vier Kinder bekommt. Kurt, seine Frau und die vier Kinder ziehen zurück nach Zürich. Haas arbeitet als kaufmännischer Angestellter und beginnt 1968 nebenbei Versuche im Malen und Zeichnen. Dank erfolgreichen Ausstellungen in der Galerie Hilt in Zürich und an der Art Basel, kann er 1989 schrittweise seinen Beruf aufgeben und sein Leben der Kunst widmen. Ab da reisen Kurt Haas und seine Frau mit ihrem Hausboot durch Europa. Er kommt 1991 zurück nach Zürich und durch Ausstellungen verschlägt es ihn an verschiedenste Orte wie Paris und Bordeaux, nach Finnland, in die Niederlande, nach Belgien, und 1999 und 2000 sogar nach New York. Seine Kunst findet vielseitig Anklang. Anregungen bezieht der Künstler von Joan Miró und Paul Klee.
In der Hälfte der 1970er-Jahre nimmt Kurt Haas an Sitzungen der Gruppe des "Mouvement surréaliste" teil, wo er die Methode des "Automatischen Arbeitens" kennenlernt. Ebenfalls in dieser Zeit entdeckte er die Sammlung Prinzhorn in Heidelberg. Diese beiden Eindrücke bestärken ihn in der Art seines Schaffens. Er ist bis heute ein gern gesehener und gefragter autodidaktischer Künstler.
Quelle: www.kurthaas.ch
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