Felix Schindler
1924 (Wattwil) – 2012 (Wil)
Ein Arbeitsunfall, bei dem er in eine Häckselmaschine gerät und seinen linken Arm verliert, löst bei Felix Schindler die Hinwendung zur Malerei aus. Er hält Erinnerungen aus seiner Jugendzeit fest, malt aber auch Sennenbilder. Josef John vergleicht seine besten Werke mit der Qualität eines Adolf Dietrich. Aufgewachsen ist Schindler auf dem Tüetlisberg, 1949 bis 1980 ist er selbständiger Landwirt, 1980 bis 1986 arbeitet er in der Mosterei Märwil TG; er ist kantonaler Baumwärter und Trocknungsmeister in einer Grastrocknungsanlage. Gern besucht Schindler lokale Ausstellungen in Wirtschaften und Gemeindesälen. Er beurteilt die ausgestellten Werke streng nach den von ihm gesetzten Qualitätsmerkmalen äusserst genauer Wiedergabe und Präzision, denen er auch seine eigene Malerei unterwirft.
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Senden Sie eine E-MailLaufzeit: 28. August 2018 – 28. Oktober 2018
Laufzeit: 3. Mai 2016 – 1. April 2017
Laufzeit: 30. August 2011 – 13. November 2011
Laufzeit: 30. August 2003 – 2. November 2003

