Fritz Frischknecht
1893 – 1983
Nach dem frühen Tod des Vaters wächst Fritz Frischknecht ab 1904 in Pflegefamilien auf. Er arbeitet als Verdingkind und mit 16 Jahren als Knecht, später als Fabrikarbeiter und Bauer. 1946 gibt Frischknecht die Landwirtschaft auf, zieht nach Herisau und schnitzt in seiner Freizeit. Zu malen beginnt er 1958 und findet sofort zu der ihm eigenen Bildsprache des weiten, wie aus der Luftperspektive geworfenen Blickes auf die Appenzeller Landschaft. In diesen Jahren finden grossformatige Flugaufnahmen freistehender Liegenschaften zunehmende Beliebtheit. Für seine Feinmalerei benutzt Frischknecht Stecknadeln, Nägel und Streichhölzer. Grosse Bildformate wie das in der Sammlung John besitzen Seltenheitswert.
Disclaimer: Wir sind bemüht unsere Einträge aktuell zu halten. Über Hinweise sind wir dankbar.
Senden Sie eine E-MailLiteratur
Laufzeit: 4. Mai 1998 – 5. Juli 1998
Laufzeit: 20. November 1995 – 28. Januar 1996
Laufzeit: 4. März 1988 – 27. März 1988

