Pépé (Joseph) Vignes
1920 – 2007
Geboren 1920, verbringt Pépé Vignes seine Kindheit in einem Dorf in den Pyrenäen. Er wird Böttcher (Küfer) wie sein Vater, arbeitet in einer Pariser Fabrik und spielt nebenher Akkordeon auf Tanzveranstaltungen. Er übersiedelt nach Auseinandersetzungen mit den Fabrikherren nach Elne südlich von Perpignan, und beginnt um 1960 zu zeichnen, wobei sich seine wenigen Motive häufig wiederholen: Walfische, Fahrzeuge, Blumensträusse. Mit einem Klebstreifen "gerahmte" Werke sind "Bilder", die andern Arbeiten nennt er Zeichnungen.
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Senden Sie eine E-MailLiteratur
Katalog:
Sarah Lombardi, Anic Zanzi, Michel Thévoz, "Vehicles", Ausst.-Kat.: Collection de l'Art Brut, Lausanne (Hrsg.), Milano 2013. ISBN 978-88-7439-658-0.
Auf zur Weltumseglung –
Museum im Lagerhaus, St. Gallen
Laufzeit: 2. Mai 2005 – 10. Juli 2005
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Einblicke in die Sammlung Mina und Josef V. John. –
Museum im Lagerhaus, St. Gallen
Laufzeit: 30. August 2003 – 2. November 2003
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