Julius Wagner
1888 – 1980
Im höheren Alter zieht der Lehrer aus Süddeutschland, Julius Wagner, 1961 nach St.Gallen zu seiner Tochter. Sein religiöses Werk ist von kunsthistorischen Vorbildern geprägt. In einem Brief an einen katholischen Pfarrer, mit dem ihn eine Streit-Freundschaft verbindet, rühmt er sich, in seinem ‹Jüngsten Gericht› über 100 Figuren mehr als Michelangelo gemalt zu haben: Hitler und Stalin schmoren in der Hölle und im Fegefeuer hat sich Wagner selbst verewigt.
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1. Jubiläumsaustellung – Naive Kunst: Naiv ist nicht "naiv" –
Museum im Lagerhaus, St. Gallen
Laufzeit: 18. Februar 2008 – 13. April 2008
Laufzeit: 18. Februar 2008 – 13. April 2008
Zwischen Himmel und Heute –
Museum im Lagerhaus, St. Gallen
Laufzeit: 12. Februar 2001 – 22. April 2001
Laufzeit: 12. Februar 2001 – 22. April 2001
Der Tiger vom Säntis – Die Sammlung aus dem Koffer –
Museum im Lagerhaus, St. Gallen
Laufzeit: 15. November 1999 – 30. Januar 2000
Laufzeit: 15. November 1999 – 30. Januar 2000
Thema Weihnachten –
Museum im Lagerhaus (bis 1994 Vadianstrasse 57), St.Gallen
Laufzeit: 18. November 1988 – 28. Januar 1989
Laufzeit: 18. November 1988 – 28. Januar 1989

