Samuele Giovanoli
1877 – 1941
Geboren 1877 in Bondo GR, gestorben 1941 in Samedan. Sechs Jahre Besuch der Dorfschule. Im Sommer Schafhirt im Fextal. Mit 15 Jahren Metzgerlehre. Heirat 1900, acht Kinder. Skilehrer und Bergführer. Fasziniert von der Natur, ihren Heilkräften, ihrer Symbolik. Seine Naturphilosophie fliesst in seine Bilder ein, deren erste um 1931 entstanden sind. Themen aus seiner Umgebung wechseln mit mythologischen Darstellungen; eine wichtige Quelle war ihm die Bibel. Seine fantasievollen Paradiesbilder haben ihm den Namen "Paradiesmaler aus dem Fextal" eingetragen.
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Katalog:
Peter E. Schaufelberger, Curt Burgauer, Simone Schaufelberger-Breguet, "Die Stiftung stellt ihre Sammlung vor", Ausst.-Kat.: Stiftung für Schweizerische Naive Kunst und Art Brut, St. Gallen (Hrsg.), St. Gallen 1988.
Katalog:
Peter E. Schaufelberger et al., "Samuele Giovanoli (1877-1941) - Jakob Rümbeli (1887-1963) - Gottlieb Speiser (1875-1963)", Museum im Lagerhaus, St. Gallen, St. Gallen 1989. .
Frühling, lass dein blaues Band...! Die Kunstmuseen der Schweiz zu Gast in Olten –
Kunstmuseum Olten, Dorothee Messmer, Olten
Laufzeit: 29. März 2014 – 25. Mai 2014
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Wunderkammer –
Museum im Lagerhaus, St. Gallen
Laufzeit: 7. März 2013 – 2. März 2014
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Samuele Giovanoli –
Museum Andrea Robbi, Stephan Witschi, Sils
Laufzeit: 18. Dezember 2012 – 7. April 2013
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Bibel in Bildern
Laufzeit: 20. Mai 2010 – 4. Juli 2010
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Weltenbilder –
Museum im Lagerhaus, St. Gallen
Laufzeit: 25. April 2010 – 6. Februar 2011
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