Alois Lötscher
1915 – 1988
Seine ersten Lebensjahre verbringt Alois Lötscher im Waisenhaus. Von 1922 bis 1931 lebt er als Verdingbub auf einem Bauernhof und arbeitet nach der Primarschule als Knecht, später als Schaltwart in der Giesserei Sulzer. Seit 1958 lebt er mit seiner Familie in Frauenfeld. 1963 beginnt er, seine sozialkritischen, politischen wie philosophisch-ethischen Gedanken in Schrift und Bild auf rund 25 Tafeln und Zeichnungen zu einer individuellen Kosmologie zusammenzufassen. Lötscher ist farbenblind und muss darum seine Malstifte anschreiben.
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2. Jubiläums Ausstellung – Outsider Art: Gratwanderer –
Museum im Lagerhaus, St. Gallen
Laufzeit: 28. April 2008 – 6. Juli 2008
Laufzeit: 28. April 2008 – 6. Juli 2008
Einblicke in die Sammlung Mina und Josef V. John. –
Museum im Lagerhaus, St. Gallen
Laufzeit: 30. August 2003 – 2. November 2003
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Schrift-Bilder –
Museum im Lagerhaus, St. Gallen
Laufzeit: 8. September 1997 – 2. November 1997
Laufzeit: 8. September 1997 – 2. November 1997

